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So gelingen geschäftliche Weihnachtsgrüße: Die besten Tipps und Sprüche

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Im letzten Quartal des Geschäftsjahres gibt es eine große Herausforderung, die für viele Unternehmen zu meistern ist: Das Versenden der alljährlichen Weihnachtsgrüße an Kunden und Geschäftspartner. Aus diesem Grund haben wir für Sie sechs Grundregeln sowie die besten Sprüche und Designs für gelungene, geschäftliche Weihnachtskarten zusammengefasst.

Welchen Zweck erfüllt die Weihnachtspost?

Höhere Wertigkeit gegenüber E-Mails

Gerade zur Weihnachtszeit ist kaum ein E-Mail-Postfach vor als Weihnachtsgruß getarnter Werbung sicher. Doch so eine digitale Botschaft ist weder originell noch persönlich. Durchaus verständlich also, dass der genervte User solche Mails ohne weitere Beachtung einfach in den Papierkorb verschiebt.

Eine klassische gedruckte Weihnachtskarte wird dagegen nicht so leicht untergehen und umso mehr vom Adressaten wertgeschätzt. Und schließlich hat das Versenden von Weihnachtswünschen in Kartenform eine jahrhundertelange Tradition, die Sie gerade an einem konventionellen Anlass wie Weihnachten wieder aufleben lassen sollten.

 

https://www.kartenmacherei.de/weihnachtskarten-andy-s-christmas.html
Beweisen Sie Ihr Händchen für originelle Designs mit der Karte „Andy´s Christmas“.

 

Intensivierung geschäftlicher Beziehungen

Mit einer Grußkarte drücken Sie Ihre persönliche Wertschätzung gegenüber dem Adressaten aus. Mittels dieser emotionalen Ansprache kann nicht nur die Bindung zu Kunden und Geschäftspartnern gepflegt, sondern auch Vertrauen aufgebaut und sogar erhöht werden.

Mit einer persönlichen Grußkarte gelingt die Ansprache auf emotionaler Ebene. In unserem Beispiel mit der Karte „Deer Christmas“.

Imagepflege

Inzwischen gehört es zum guten Ton renommierter Firmen, geschäftliche Grußkarten zu verschicken. Dadurch wird sowohl Professionalität als auch Authentizität vermittelt – das gilt insbesondere für Unternehmen, die mit Kundenfreundlichkeit werben.

 

6 Grundregeln für eine gelungene Weihnachtskarte

1. Finden Sie die passende Karte

Der Kern gelungener Weihnachtspost liegt in der Auswahl der richtigen Karte, denn ohne die passende Optik kommt selbst der schönste Weihnachtsspruch nicht zur Geltung. Um sich von der Flut an Weihnachtskarten abzuheben, können Sie das Design auch selbst entwerfen. Hierbei lautet die Devise: Haben Sie Mut zu Kreativität und Individualität, solange Sie dabei nicht die Grenzen des Seriösen überschreiten!

Edles Design inklusive Teamfoto und Platz für persönliche Worte – mit so einer Weihnachtskarte liegen Sie garantiert richtig!

 

So finden Sie die Balance zwischen Seriosität und Individualität:

  • Treiben Sie es nicht zu bunt und wählen Sie neutrale weihnachtliche Motive wie Sterne, Schneeflocken oder einen Weihnachtsbaum! Auch ein schöner Schriftzug mit „Frohe Weihnachten“ und darunter einem Team-Foto Ihres Unternehmens kann sehr wirkungsvoll sein.
  • Betten Sie das Firmenlogo subtil ein! Auf keinen Fall sollten Sie dieses als Vordermotiv wählen, das wirkt wie profane aufdringliche Werbung. Empfehlenswert ist die Rückseite, auf der Innenseite sollte das Logo eher klein und am Rand platziert werden.
Unaufdringlich auf der Rückseite der Weihnachtskarte oder innen am Rand platziert, kommen Firmenlogos besonders gut zur Geltung. Wie hier in unserem Beispiel „Weihnachtsexpress“.

Individuelle Weihnachtskarten, die gleichzeitig kreativ und professionell wirken, können Sie auf den jeweiligen Produktseiten der Kartenmacherei unter dem Button „Jetzt gestalten“ selbst entwerfen. Über dieses Tool können Sie nicht nur einen eigenen Text in die Karte einfügen sowie Farbe, Schriftgröße und -art selbst auswählen, sondern zudem Ihr Firmenlogo und optional auch ein Foto Ihrer Mitarbeiter einfügen.

No-Go: Unprofessionelle Weihnachtskarten! Karten á la Marke Eigenbau, entworfen mit Paint oder Word, sehen selten gut aus – egal wie talentiert der Designer – und können dem Renommee einer Firma schlimmstenfalls noch schaden.

2. Beachten Sie die Zielgruppe

Gerade wenn es um emotionale und persönliche Ansprache geht, sollten Sie niemals die Zielgruppe aus den Augen lassen. Bevor Sie also mit der Formulierung der Weihnachtsgrüße beginnen, fragen Sie sich zuallererst:

  • Schreibe ich an einen Kunden oder einen Geschäftspartner (B2B oder B2C)?
  • Handelt es sich dabei um einen alten oder einen neuen Kunden bzw. Geschäftspartner?

Versenden Sie Weihnachtspost an unterschiedliche Zielgruppen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie schreiben verschiedene Grußtexte oder einen möglichst neutralen.

No-Go: Einem Konsumenten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit danken oder einem Neukunden für die jahrelange Treue. Das wirkt unprofessionell und gedankenlos.

3. Treffen Sie den richtigen Ton

Der Ton macht bekanntlich die Musik! Mit Empathie und Feingefühl können Sie nämlich Sympathien schaffen. Denn der Empfänger merkt es in der Regel schnell, ob er wirklich persönlich angesprochen wird und sich der Schreiber Gedanken um ihn gemacht hat oder ob er lediglich mit einem standardisierten Weihnachtsspruch abgespeist wird.

Stellen Sie sich von vornherein folgende Fragen:

  • Wie ist das Verhältnis zum Adressaten?

Davon sollten Sie abhängig machen, ob Sie die Wünsche nur auf der geschäftlichen Ebene halten oder darüber hinausgehen und auch Persönliches wie Glück, Gesundheit oder die Familie in Ihre Grüße mit einbeziehen.

Achtung: Berücksichtigen Sie bei der Ansprache je nachdem auch Mitarbeiter, Familie, Ehepartner etc.!

 

Bei unserem Design „Besinnlichkeit“ haben Sie viel Platz, um nicht nur Kunden und Partner, sondern auch deren Familien herzlich zu grüßen.

 

  • Wie lief die Kommunikation bisher ab?

Haben Sie den Empfänger in der bisherigen Korrespondenz bis dato gesiezt oder geduzt? Das sollten Sie auch bei den Weihnachtsgrüßen so beibehalten. Allerdings können Sie bei der Anrede statt dem förmlichen „Sehr geehrte/r“ auch „Liebe/r“ verwenden. Achten Sie generell darauf, dass Sie keinen ganz so strengen Ton anschlagen wie bei der sonstigen geschäftlichen Kommunikation – schließlich geht es hier um das Fest der Liebe!

Political correctness
Nicht alle Religionen feiern Weihnachten. Falls Sie trotzdem Grüße an zum Beispiel muslimische, jüdische oder buddhistische Geschäftspartner versenden wollen, können Sie gerne Rücksicht darauf nehmen. Dennoch wird Ihnen kaum jemand ein „Frohe Weihnachten“ übelnehmen und die meisten werden sich sicherlich trotzdem darüber freuen. Wenn Sie jedoch auf Nummer sicher gehen wollen, dann wählen Sie etwas Neutrales wie „Frohe Feiertage“.

 

4. Beziehen Sie Persönliches mit ein

Weihnachtsgrüße sprechen den Adressaten auf emotionaler Basis an und sollten daher immer einen Hauch Persönliches in sich tragen. Doch gilt es dabei, die richtige Mischung aus Nähe und Distanz zu finden! Leichter gesagt als getan? Orientieren Sie sich auch hier an dem Verhältnis zum Adressaten und vertrauen Sie auf Ihr Feingefühl.

Indem Sie die erfolgreiche Zusammenarbeit hervorheben, drücken Sie Ihre Wertschätzung auf eine persönliche und authentische Weise aus. Wie hier in unserem Design „Modern Christmas„.

Prinzipiell sollten Sie dem Empfänger das Gefühl geben, dass die Nachricht genau für ihn bestimmt ist und er nicht bloß ein kleiner unbedeutender Teil einer großen Menge an Kunden und Geschäftspartnern ist. Nehmen Sie sich die Zeit für wenigstens ein paar persönliche Worte und greifen Sie am besten etwas mit Bezug zur Geschäftsbeziehung auf, wie zum Beispiel ein gemeinsames Projekt.

Setzen Sie außerdem unbedingt Ihre persönliche Unterschrift unter die Grüße, denn das steigert den Gesamteindruck der Karte. Handgeschriebenes in einer vollends digitalisierten Welt hat heutzutage eine umso höhere Bedeutung. Sie besitzen schlichtweg nicht die Zeit und Geduld womöglich mehrere hundert Karten per Hand zu unterschreiben? Das ist durchaus verständlich, jedoch sollten Sie vorgedruckte Unterschriften vermeiden, da diese unpersönlich wirken! Nehmen Sie also, wenn möglich, die Mühen auf sich, denn der Adressat wird es zu schätzen wissen.

Handgeschriebenes mit Füller
Eine per Füller schön handgeschriebene Unterschrift steigert die gesamte Wertigkeit der Karte.

No-Go: Nichtssagende Floskeln wie ein profanes „Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr“ ohne persönliche Grußworte und Anrede. Auch das andere Extrem ist nicht empfehlenswert. Denn einem Neukunden von ganzem Herzen wunderschöne Feiertage mit der Familie und Freunden zu wünschen, kann leicht aufdringlich wirken.

5. Unterlassen Sie Werbebotschaften

Sowohl direkte als auch indirekte Werbung haben in der Weihnachtskarte nichts zu suchen. Solche „getarnte Werbung“ wird zur Vorweihnachtszeit en masse verschickt und von den meisten auch schnell als solche durchschaut. Daher lassen Sie die Sprache der Werbung beiseite und übermitteln Sie authentische Weihnachtsgrüße. Denn im Endeffekt ist die ehrliche Wertschätzung gegenüber Kunden oder Geschäftspartnern die beste Werbung für Ihr Unternehmen.

 

https://www.kartenmacherei.de/weihnachtskarten-skandinavien.html?format=F101&color=C25
Beschränken Sie sich auf weihnachtliche Grüße und zeigen Sie Ihre Wertschätzung! Ein vorangestelltes zeitloses Gedicht ist besonders wirkungsvoll – Weihnachtskarte „Skandinavien“.

6. Begeistern Sie mit besonders hochwertigen Karten

Sie haben ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich oder sind dankbar für eine ausgesprochen angenehme Zusammenarbeit mit Partnern oder Kollegen? Dann zeigen Sie Ihre Wertschätzung mit extra edlen Weihnachtsgrüßen.

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, mit Ihren Karten glanzvolle Highlights auf dem Schreibtisch der Empfänger zu setzen, die garantiert für Begeisterung sorgen. Unsere „Premium Kollektion“ verzaubert mit edlen Heißfolienprägungen in Gold, Silber, Kupfer, Roségold sowie elegantem Relieflack.

 

Unsere Karte „Wild Christmas“ in Grün mit edlem Goldglanz.

 

Begeisternde Kombi: Die Karte „Wolpertinger“ in Blau und Kupfer.

 

Stilvoll: Das Design „Wildwechsel“ in Weiß und Silber.

 

 

Wir hoffen, unsere Tipps helfen Ihnen bei der geschäftlichen Weihnachtspost und wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Bilder: Bild Füller: © istock / riccardocova, Weihnachtskarten:  © Kartenmacherei